Deutschlands Jugendliche konsumieren vor allem im elektronischen Bereich: Keiner kommt heute mehr ohne Handy, Computer, Stereoanlage, DVD-Player, Videorekorder, MP3-Player und Playstation aus, wobei die Liste damit noch nicht abgeschlossen ist.
Wen wundert es da noch, dass es vor allem die Jugendlichen sind, die zu viel Strom verschwenden. In Anbetracht des umfangreichen elektronischen Equipments avancieren sie zu regelrechten ‚Stromfressern`. Auch nicht überraschend: Es interessiert sie kaum, denn für die Stromrechnung kommen ja die Eltern auf.
Das wichtigste Gerät für Jugendliche ist der Computer – und hierin steckt auch enormes Einsparpotenzial. Um hier Strom zu sparen, sollten sämtliche Geräte an eine schaltbare Steckerleiste angeschlossen werden. Hierdurch können alle Geräte nach der Nutzung mit nur einem Handgriff komplett ausgeschaltet werden.
Computer-Monitore machen einen Großteil des Stromverbrauchs aus, so dass man bei längeren Pausen den Monitor einfach direkt am Gerät ausschalten sollte. Bildschirmschoner reduzieren den Stromverbrauch nicht immer - teilweise benötigt der Computer für das Berechnen bewegter Bilder sogar mehr Strom. Also: Bei längeren Pausen lieber ganz ausschalten. Eltern sollten als Vorbilder fungieren und hilfreiche Tipps zum Energiesparen geben.
Unterstützung bekommen sie dabei zum Beispiel von einem Internetangebot der Deutschen Energie-Agentur, die speziell für Kinder und Jugendliche konzipiert wurde. Die Site bietet hilfreiches Wissen um die Zusammenhänge von Energie-Effizienz und Klimaschutz: www.powerscout-online.de/index.php?id=9521.