Quick-Info
Das High-Tech-Zeitalter hat begonnen. Und vielleicht haben auch Sie für ihren Betrieb die eine oder andere moderne Maschine angeschafft. Anstelle der früher manuell bedienten Maschinen werden heutzutage häufig CNC-gesteuerte Automaten eingesetzt. Deren Wert ist nicht nur um ein Vielfaches höher, sie sind auch empfindlicher gegen Bedienungs- und Wartungsfehler.
Bei einem Schaden müssen nicht selten ganze Aggregatgruppen ausgetauscht werden. Das kann ganz schön ins Geld gehen.
Doch auch hierfür gibt es eine Lösung:
Das finanzielle Risiko für solche Schäden können Sie durch eine Maschinenversicherung auf ein Versicherungsunternehmen verlagern. Das bezahlt die teure Reparatur, und das sogar, wenn ein Totalschaden mutwillig von einem frustrierten Mitarbeiter verursacht wurde, oder nach einem Kurzschluss oder dem Versagen von Sicherungseinrichtungen Schäden an den Maschinen eingetreten sind. Die Versicherung ersetzt in der Regel den Zeitwert der Maschine zum Zeitpunkt des Schadens einschließlich Montage- und Frachtkosten. Allerdings ist bei dieser Versicherungsart eine Selbstbeteiligung der Firma üblich, die jeweils von der zu ersetzenden Summe abgezogen wird.
Darin erschöpft sich Ihr Schaden aber keineswegs. So fallen die fixen Kosten für Gehälter, Miete, Bankzinsen usw. in voller Höhe weiter an. Auch Ertragsausfälle durch Maschinenschäden werden oft unterschätzt. Nach einem Maschinenschaden kann es auf Grund lang andauernder Reparaturarbeiten (Lieferfristen etc.) zu hohen Ertragsausfällen kommen. Dieses Risiko besteht insbesondere dann, wenn Maschinen im Engpassbereich betroffen sind.
Dieser Aufwand an fortlaufenden Kosten und der entgangene Betriebsgewinn können durch eine Maschinenbetriebsunterbrechungsversicherung (MBU-Versicherung) gedeckt werden. Sie soll sicherstellen, dass Sie das gleiche Betriebsergebnis erzielen, das Sie ohne die Betriebsunterbrechung gehabt hätten.